Die Mutter Majd und die Tochter Huda waren in der Unterkunft Simbach in Eschringen zu Gast, bis sie eine eigene Wohnung beziehen konnten.

Die Autorin ist eine  Mitarbeiterin des Schmelztiegels Brebach , mit dessen freundlicher Genehmigung wir diesen Bericht  hier online stellen dürfen.

Wir bedanken uns recht herzlich!

Die syrische Familie Alkallas-Idelbi lebt seit Kurzem in Brebach. Frau Majd Alkallas (37 Jahre), Herr Suhel Idelbi (50 Jahre) und Tochter Huda (13 jahre). Die Familie hat dem Schmelztiegel ihre Flucht nach Deutschland geschildert. das Interview wurde mit Unterstützung von Frau Anissa Benmohamed geführt, die deutsch und arabisch spricht und als Dolmetscherin fungiert hat.  Dafür vielen Dank!

ST: Erzählen Sie uns bitte etwas über ihr früheres Leben. Wo haben sie gelebt, was haben sie gearbeitet, was haben sie in ihrer Freizeit getan?

Frau Alkallas: Wir kommen aus Damaskus, das ist die Hauptstadt von Syrien. Dort lebten wir im Stadtteil Daraya, wo wir ein eigenes Haus hatten. Mein Mann und ich sind seit 18 Jahren verheiratet und wir haben vor dem Krieg gemeinsam mit unserer Tochter ein ganz normales Leben geführt mit Nachbarn, Freunden und Verwandten. Damaskus war eine schöne Stadt mit Kinos, Theatern, Musikveranstaltungen, Restaurants, Cafes, Geschäften – eben alles was eine Großstadt mit 8 Millionen Einwohnern zu bieten hat.

Herr ldelbi: Ich habe in der Verwaltung der Universität von Damaskus gearbeitet, meine Frau hat den Haushalt geführt und meine Tochter die Schule besucht. Es war ein gutes Leben in einer schönen Stadt.

ST: Wie kam es dazu, dass Sie ihr Land verlassen haben?

Fr.A.: Die Probleme in Syrien haben sehr viel früher begonnen, als die Weltöffentlichkeit sie wahrgenommen hat. Schon im Mai 2011 gab es in Damaskus die ersten gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Regierungsanhängern und Anhängern der Opposition und es wurde täglich schlimmer. Ab Mitte August ist das syrische Militär durch die Straßen patrouilliert- auch mit Panzern – so dass das Geschirr in den Schränken geklappert hat.

Huda: Ich war damals in der zweiten Klasse und plötzlich hat die Schule nicht mehr regelmäßig stattgefunden1 weil es. zu gefährlich war. Weil ich noch so klein war, habe ich nicht so richtig verstanden, was um mich herum passiert ist. Aber ich habe die Angst meiner Eltern gespürt.

Hr.l: An der Universität gab es Auseinandersetzungen zwischen den unterschiedlichen politischen Studentenlagern und schließlich wurden die Regierungsgegner, Studenten wie Professoren, ins Gefängnis gebracht. Am Ende konnte ich wegen der bewaffneten Truppen und der Straßenkämpfe meinen Arbeitsplatz in der Stadtmitte – wir wohnten am Stadtrand – nicht mehr erreichen.

Fr.A.: Und dann setzten die Bombardierungen der syrischen Armee ein und unser Stadtteil war besonders stark betroffen. Wir sind zunächst zu meiner Mutter geflüchtet, die in der Stadtmitte wohnte. Dort gab es so gut wie keine Bombardierungen, weil dort wichtige Persönlichkeiten des Assad-Regimes leben. Aber insgesamt wurde die Lage immer bedrohlicher- Sie konnten das dann ja auch in Deutschland in den Medien verfolgen – unser Stadtteil wurde zerstört, wir haben um unser Leben gefürchtet und schließlich Anfang 2015 den Entschluss gefasst, Syrien zu verlassen.

ST: Auf welchem Weg sind Sie nach Deutschland gekommen?

Fr.A.: Es war eine schreckliche Odyssee, eben keine Reise, sondern eine Flucht.

Hr.l.: Zunächst bin ich allein in die Türkei gereist, um von dort aus die Flucht für meine Frau, meine Tochter und mich so vorzubereiten, dass wir die größtmögliche Sicherheit haben. Aber dann ist alles ganz anders gekommen.

Fr.A.: ln der Türkei gibt es viele professionelle Schlepperbanden, die für Flüchtlinge gegen hohe Bezahlung den Weg nach Europa organisieren. Alleine kann man das nicht schaffen, man ist auf deren Unterstützung angewiesen und gleichzeitig diesen Leuten ausgeliefert. Mitte Juli 2015 sind meine Tochter und ich mit einem Bus in den Libanon gereist und haben von dort ein Schiff in die Türkei, nach Mersin genommen. Von dort wurden wir in ein Hotel nach lstanbul gefahren, in dem nur syrische Flüchtlinge untergebracht waren, in jedem Zimmer eine ganze Familie. Meine Tochter und ich waren nun dieser „Fluchtgruppe neu zugeteilt. Meinen Mann konnten wir nur tagsüber sehen, weil er einer anderen Gruppe zugeteilt und auch anderweitig untergebracht war.

Hr.l.: Und dann fing es an noch weiter schief zu laufen. Die Schlepper meiner Gruppe haben uns betrogen und sind mit dem Geld verschwunden. Ich konnte nicht weiter und so mussten sich meine Frau und Tochter gezwungenermaßen allein auf den Weg machen. Es war schrecklich, aber es gab keine Alternative.

Fr.A: Nachdem wir einen knappen Monat in dem lstanbuler Hotel gewartet hatten, wurde unsere Gruppe, 43 Personen, spät abends Anfang August plötzlich in zwei kleine Busse gepackt. Wir wurden nie vorab informiert, waren immer im Ungewissen. Am nächsten Nachmittag kamen die Busse in der Nähe von Enez an, wo wir an einem verlassenen Strand, im Hintergrund Berge mit Wäldern, abgeladen wurden. Dort verbrachten wir zwei Nächte, keine Möglichkeit sich zu versorgen, kein Handyempfang, kaum Essen und Trinken, keine Decken, tagsüber Hitze und nachts Kälte und keinerlei Informationen. Schließlich kam eine Art Schlauchboot auf dem alle 43 Menschen, Männer, Frauen und Kinder- das Kleinste war 2 Monate alt- Platz nehmen mussten. Die Schlepper zeigten auf die gegenüber liegende Küste und haben uns dann allein gelassen. Wir mussten das Boot selbst fahren und hatten nur ungenaue Vorstellungen, wo wir die griechische Küste ansteuern sollten. Kaum unterwegs wurden wir von türkischen Militärbooten aufgehalten, die uns aber, als sie feststellten, dass wir Flüchtlinge waren, weiterfahren ließen.

Huda: Aber kurz vor der griechischen Küste wurden wir dann vom griechischen Militär gestoppt, das uns ständig mit ihren Booten umkreiste ~ Unser Boot hat schrecklich geschaukelt Fünf Stunden haben die Verhandlungen gedauert, bis sie uns auf ihre Boote aufnahmen. Wie sich herausstellte, waren wir in einer militärischen Sperrzone bei Alexandroupoli gelandet und die Griechen hatten Angst, dass unter uns Terroristen wären.

Fr.A: Wir wurden in ein Militärgefängnis gebracht und intensiv durchsucht. Ich möchte darauf nicht näher eingehen. Am Ende haben die Soldaten uns mitten in der Nacht mit Militärautos an eine hohe Mauer gefahren und gezwungen auf die andere Seite zu steigen. Dazu hatten sie Leitern mitgebracht.

Huda: Auf der anderen Mauerseite landeten wir bis zum Bauch im Wasser und es war stockdunkel. Wir wussten nicht, ob vor uns noch tieferes Wasser wartet und wir blieben einfach bis zum Morgengrauen stehen. Da hatte ich schreckliche Angst und um uns herum waren überall ekelige Insekten. Die Erwachsenen haben versucht mit der UN zu telefonieren, aber keiner konnte uns helfen.

Fr.A: Als es hell wurde, stellten wir fest, dass wir mitten in einem Reisfeld standen. Wie waren in der Nähe von Edirne, also wieder in der Türkei. Danach folgten zwei Wochen in Haft zunächst in einem Militärgefängnis und dann bei der türkischen Polizei. Allerdings muss ich sagen, dass uns die türkischen Polizisten sehr gut versorgt und behandelt haben. Letztendlich wurden wir nach Akcay gebracht. Der Ort war völlig überfüllt mit Flüchtlingen und wir haben dort kurzzeitig mit fünf weiteren Personen in einem winzigen Zimmer ohne jegliche Einrichtung gewohnt. Ende August machten wir dann mit einer neuen Flüchtlingsgruppe, diesmal 55 Personen den zweiten Fluchtversuch nach Europa. Wieder nach dem gleichen Schema: spät abends an einem verlassenen Strand auf ein Luftboot

Huda: Wir sind eingestiegen und das Boot ist sofort untergegangen. Es gab mehrere solcher misslungenen Versuche. Nachdem das Boot mit mehr Luft gefüllt und mit weniger Menschen besetzt war, ist es schließlich oben geblieben, wir haben die Ägäis überquert und einen unbewachten Abschnitt der griechischen Küste erreicht. Endlich in Europa, aber in einer völlig abgeschiedenen Gegend ohne Essen und Wasser. Sieben Stunden bin ich mit meiner Mutter durch ein Gebirge gelaufen. Wir waren absolut am Ende. Und dann hatten wir Glück – eine junge Frau kam mit dem Auto vorbei. Sie hat uns eingeladen und in die nächste Stadt gefahren. Ohne diese Frau hätten wir es nicht geschafft.

Fr.A: Nachdem wir von der griechischen Polizei registriert waren, wurden wir mit dem Bus weiter geschickt nach Mazedonien, von dort nach Serbien und dann nach Ungarn. Immer mussten wir ein paar Kilometer vor der nächsten Grenze die jeweiligen Fahrzeuge verlassen und die Grenzen zu Fuß überqueren, oft mehrere Stunden. ln Ungarn gab es dann wieder Probleme. Unsere Schlepper stritten sich mit Taxifahrern, die unsere Gruppe eigentlich weiterbringen sollten, um Geld. Die Fahrer verschwanden und wir wurden kurzerhand mitten in einem großen Waldgebiet zurückgelassen. Mittlerweile war es schon September und manchmal schon sehr kalt. Meine Tochter wurde krank und bekam sehr hohes Fieber. Schließlich wurden wir wieder von der ungarischen Polizei entdeckt und ins Gefängnis gebracht. Männer, Frauen und Kinder kamen zusammen in enge Gemeinschaftszellen. Es gab ganz wenige Toiletten und es dauerte Stunden bis man dahin gebracht wurde. Wir wurden sehr, sehr schlecht behandelt. Ungarn war mit die schlimmste Zeit, die wir erlebt haben. Irgendwann durften wir dann weiter mit dem Bus kurz vor die Österreichische Grenze.

Huda: Von da an wurde alles gut. Es gab freiwillige Helfer aus Österreich, die uns mit ihren PKWs an der Grenze abholten und uns zum Hauptbahnhof nach Wien fuhren. Mit dem Zug sind wir dann nach Frankfurt gefahren und von dort nach Saarbrücken.

ST: Wie war Ihre erste Zeit im Saarland?

Fr.A: Wir waren zunächst in der Aufnahmestelle in Lebach, wo ich für uns beide Mitte September Asyl beantragt habe. Da gab es schon den ersten Deutschkurs, was ich sehr gut fand. Anfang Oktober kamen wir dann ins Hotel Simbach in Eschringen. Auch dort haben wir weiterhin Deutschunterricht gehabt und meine Tochter hat die Mandelbachschule in Ommersheim besucht. Die Hilfsbereitschaft der Deutschen hat mich sehr beeindruckt, überall wurden wir freundlich und respektvoll behandelt. ln Eschringen wurde sogar eine große Begrüßungsfeier für uns Flüchtlinge veranstaltet. Diese Hilfsbereitschaft ist in der arabischen Welt leider nicht so ausgeprägt.

ST: Seit wann wohnen Sie in Brebach?

Fr.A.: Weil wir schon ziemlich am Anfang der Flüchtlingswelle nach Lebach gekommen sind, hat unser Asylverfahren nicht lange gedauert und schon nach zwei Monaten hatten wir die Anerkennung. So haben wir Anfang 2016 in Brebach eine Wohnung gefunden. Unsere Vermieter sind freundliche Menschen und unterstützen uns sehr. Ich besuche gemeinsam mit meinem Mann, der nun endlich auch angekommen ist, einen Deutschkurs im BZB und wir machen bei einer Nachbarschaftsgruppe im Evangelischen Gemeindezentrum mit. Ich habe so viel Unterstützung in Deutschland erfahren, ich möchte gerne auch etwas zurückgeben. Wir fühlen uns in Brebach sehr wohl.

Huda: (in schon sehr gutem Deutsch) Ich gehe jetzt in die Gemeinschaftsschule Güdingen, wo ich jeden Tag vier Stunden Deutschunterricht habe und nette Mitschülerinnen. Bei den Hausaufgaben hilft mir die Schülerhilfe im Jugendclub Brebach.

ST: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Fr.A: Ich wage es noch nicht, zu wünschen und zu träumen. Wir haben gerade erst alles verloren und es ist schwer, Vertrauen in eine neue Zukunft aufzubauen. Wir wissen ja auch nicht, ob wir eine in Deutschland aufgebaute Existenz nicht wieder verlassen müssen. Gleichzeitig wünschen wir uns Frieden in unserer Heimat, um wieder dahin zurückzukehren. Momentan bin ich froh, dass mein Mann da und die Familie wieder zusammen ist. Nach der schlimmen Zeit können wir nun etwas zur Ruhe kommen. Das ist schon sehr viel.

Hr.l: Es war schrecklich für mich, meine Frau und Tochter nicht begleiten und schützen zu können. ln den vergangenen Monaten habe ich in der Türkei schwerste Arbeiten für wenig Geld verrichtet, in der Landwirtschaft und auf dem Bau. Ich bin ja ein Büromensch und die Arbeit war für mich sehr schwer und ungewohnt. Aber ich konnte dringend notwendiges Geld verdienen und nun ganz legal im Rahmen der Familienzusammenführung in Deutschland einreisen. Wir sind zusammen und ich bin dankbar für dieses Glück.

Huda: Ich möchte für immer in Deutschland bleiben. Ich liebe es, die Sprache zu lernen und ich finde die Schule hier viel besser als in Damaskus. Die Lehrer sind sehr respektvoll zu den Kindern.

Am 6. Mai wurde das Grillen und das Essen komplett nach außen verlegt.

Zu Beginn ein Aperitif mit Erdbeerbowle. Nach der Vorspeise mit einem syrischen Salat kam der erste Grillgang. Spargel grün und weiß mit einem Schnittlauch-Eiersalat. Unsere Syrer kannten Spargel nicht und waren sehr begeistert von diesem Gemüse. Im Hauptgang Hähnchenschenkel, marinierte Hühnerbrust und Merguez mit Folienkartoffeln.
Abschluss ein Erdbeertiramisu.

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Tolle Laufgruppe heute mit einigen neuen Gesichtern. Das erste Mal im Ensheimer Tal unterwegs. Ab jetzt immer um 18.00 Uhr sonntags. Wer Lust hat mit zu laufen, einfach kurze Info. Sind auch nur 4-6 km. Dies gilt natürlich auch für den heute unterwegs gesichteten „schlanken Beagle“, der mit unserem Super-Koch Andreas Mrozek unterwegs war.

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Beitrag dazu von Andreas

Lächeln im Ensheimer Gelösch.

War gerade im Ensheimer Gelösch den „schlanken Beagle “ ausführen, da kam mir unsere „Lauftruppe“ entgegen. Dank Stefan Zimmermann ist dieser Lauftreff ein fester Bestandteil geworden. Und ich sah so viele glückliche und lächelnde Menschen in der Truppe.
Danke an alle die bei der FHEE helfen. Ihr seid toll.

aus Facebook von Astrid Rech:

Hallo zusammen, wer macht mit?

vom 19. – 22. Mai findet rund um das Saarbrücker Schloss die Kinder- und Jugendbuchmesse statt. An vier Tagen lesen Autoren aus vielen Ländern Kindern und Jugendlichen aus ihren Büchern vor, Illustratoren veranstalten Workshops und Verlage stellen ihre neuen Bücher vor. In diesem Jahr steht die Messe unter dem Motto „Respekt“.

Zum Abschluss der Buchmesse gab es im vergangenen Jahr zum ersten Mal am Messesonntag, ab 15 Uhr, ein kleines Begegnungsfest im Schlossgarten. Das möchte ich auch in diesem Jahr wieder anbieten. Im vergangenen Jahr hatten wir das Fest mit dem Projekt ANKOMMEN veranstaltet.

In diesem Jahr würde ich es gerne mit der Flüchtlingshilfe Ensheim-Eschringen organisieren..

Geplant ist, syrische und deutsche Speisen anzubieten, die die Besucher mit einer Spende für die Flüchtlingshilfe zahlen. (Das Ganze könnte vom Umfang her etwa so aussehen wie beim Begegnungscafé in Ensheim). Daneben gibt es Musik, Künstler malen und Autoren und Vorleser lesen und erzählen Geschichten.

Termin: Sonntag, 22. Mai, 15 – 18 Uhr

Über zahlreiche Mitwirkende würde ich mich freuen. Und natürlich auch am Messesonntag über viele saarländische und syrische Besucher.

Wer macht mit?

Der Flüchtlingsjunge Amir, für dessen Heilung die „Flüchtlingshilfe Ensheim-Eschringen“ in den letzten Wochen Geld gesammelt hat, ist leider gestorben.

Wir Helfer der  „Flüchtlingshilfe Ensheim-Eschringen“  haben in den letzten Wochen sehr viel Unterstützung und Hilfsbereitschaft erfahren und waren überwältigt von der enormen Spendenbereitschaft, nach unserem Aufruf für Amir. Deshalb möchten wir Ihnen allen, für jede Geste, jede Zuwendung, jede Unterstützung für Amena und ihre Familie danken.

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Bedingt durch die Vollsperrung der A6 in Fechingen und der Umleitung an Ensheim vorbei gibt es erste Veränderungen im Busfahrplan.

Die Buslinien R10 (Blieskastel – Aßweiler – Flughafen – Saarbrücken) und K506 (Webenheim – Blieskastel – St.Ingbert – Saarbrücken) fahren ab Dienstag nach einem Notfahrplan. Auf der Seite von saar-mobil.de findet ihr alle aktuellen Fahrpläne.

Direkt zu den Notfahrplänen:

R 10 (http://saar-mobil.de/fileadmin/user_upload/documents/20150326_Notfahrplan_R10.pdf)

K 506 (http://saar-mobil.de/fileadmin/user_upload/documents/20150326_Notfahrplan_506.pdf)

Je nach Entwicklung der Situation der Busse durch Fechingen kann die R10 eine echte Alternative sein, die Stadt schneller zu erreichen.

entnommen aus den Eschringer Home-Pages

So bunt gemischt wie das Publikum, von 4 bis 90 Jahren, so abwechslungsreich war auch die Musik von Savoy Truffle beim Benefizkonzert für die Familie des verstorbenen Amir und „Ärzte ohne Grenzen“. Im Pfarrheim Ensheim sorgte die Saarbrücker Band für eine tolle Stimmung. Die acht Musikerinnen und Musiker entlockten ihren zahlreichen Instrumenten, angefangen von den „klassischen“ Popinstrumenten, wie Keyboard, Gitarre, Bass und Schlagzeug über Percussion, Mundharmonika und Saxophon bis zu Querflöte und Cello die wunderbarsten Töne.

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Texte und Bilder entnommen aus Facebook von Sabine Schneider und Dorothee Wendel, Text aus pfarrei-ensheim.de

Am 20.März um drei Uhr fand im Ensheimer Pfarrheim das erste Begegnungscafé statt. Ziel des Begegnungscafés war, dass sich Flüchtlinge und Dorfbevölkerung in einer lockeren gemütlichen Atmosphäre begegnen. Dazu eingeladen hatten die Flüchtlingshilfe Ensheim-Eschringen und die Pfarrgemeinde Ensheim. Weit über 100 Besucher waren dieser Einladung gefolgt und verbrachten einen gemütlichen Nachmittag miteinander.

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